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Aktuell April 2018
  
(16.04.2018) Seminar Ersthelfer
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(26.03.2018) Obermeister Butz für weitere 5 Jahre wiedergewählt

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"Dies wird meine letzte Amtsperiode als Obermeister sein", so Joachim Butz (2. von rechts) anlässlich seiner Wiederwahl zum Oberhaupt der Innung für Sanitär + Heizung. Immerhin bekleidet Butz seit 1998 dieses Amt und ist zudem Landesvorsitzender des Fachverbands SHK Baden-Württemberg, was die Mitglieder allerdings nicht davon abhielt, ihm zu 100 Prozent ihr Vertrauern für weitere 5 Jahre zu schenken. Als seine Stellvertreter wurden Frank Bischoff (links), Georg Fritz (2. von links) und Thomas Ganzhorn (rechts) gewählt. Zu weiteren Vorstandsmitglieder gewählt wurden: Frank Acker, Sven Bodamer (neu), Frank Bossert, Kim Braun, Sarah Calmbach (neu), Ulrich Hammer (neu), Rolf Köhler, Oliver Nagel, und Uli Schäfer (neu).

Die ausscheidenden Vorstandskollegen Gerhard Hammer, Karl Hähnle und Wolfgang Vetter erhielten die Goldene Ehrennadel der Kreishandwerkerschaft. Zudem wurden Rolf Köhler und Mathias Morlock mit der Goldenen-, sowie Ernst Morell und Uwe Müller mit der Silbernen- und Thomas Ganzhorn mit der Ehrennadel der Innung für 10-, 15- bzw. 20-jährige Arbeit im Innungsvorstand ausgezeichnet.

Einen Antrittsbesuch stattete Wolfgang Becker, neuer Hauptgeschäftsführer des Fachverbands SHK Baden-Württemberg der Innung ab. In seinem Gepäck hatte er neben zahlreichen aktuellen Informationen rund ums SHK-Handwerk auch die Auswertung der erstmals durchgeführten online-Umfrage bei den Innungsmitgliedern zur Zufriedenheit mit Innung und Innungsgeschäftsstelle. Diese attestierte der Innung eine Durchschnittsnote von 1,7, womit sie landesweit mit an vorderster Stelle steht. Ein toller Erfolg, nicht zuletzt auch für die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft.
 

 
(27.02.2018) Handwerk darf nicht Sündenbock jahrelanger Versäumnisse sein
„Jetzt ist die Politik in der Pflicht, Wort zu halten bei den Ausnahmeregelungen für das Handwerk“, kommentiert Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es stehe außer Frage, dass der Wirtschaftsverkehr Ausnahmen brauche, sonst gebe es Stillstand auf Baustellen, defekte Heizungen könnten nicht repariert werden und der Kunde warte vergeblich auf seinen Elektriker. Versäumnisse der Politik dürften nicht auf dem Rücken der Handwerksbetriebe ausgetragen werden.
Das Urteil werfe viele Fragen für die praktische Umsetzung von Fahrverboten auf, sagte Reichhold. Allein damit werde schon deutlich, dass Fahrverbote nicht der Weisheit letzter Schluss seien. „Wir brauchen jetzt schnellstmöglich Rechts- und langfristige Planungssicherheit für die zugesagten Ausnahmeregelungen.“ Diese müssten darüber hinaus unbürokratisch realisiert werden.
In dem vorliegenden Entwurf des Luftreinhalteplans der Stadt Stuttgart soll der Lieferverkehr und damit das Handwerk von einem Fahrverbot nicht betroffen werden. Aus Sicht des Handwerks gehen die zahlreichen Ausnahmeregelungen aber nicht weit genug. Ursprünglich war eine Geltungsdauer von acht Jahren zugesagt, jetzt plötzlich sollen es nur vier Jahre sein. „Da müssen wir eine dicke Kröte schlucken, denn unsere Investitionszyklen fallen damit nahezu unter den Tisch“, zeigte sich Reichhold enttäuscht. Umso wichtiger sei es, regionale Unterschiede in der landeseinheitlichen Ausnahmekonzeption zu berücksichtigen. Reichhold: „Wir werden nicht zulassen, dass in Stuttgart - quasi als Präzedenzfall für andere Städte - Fakten für ähnliche Fälle geschaffen werden.“
Kontraproduktiv und dringend korrekturbedürftig sei angesichts der Notwendigkeit, die Luftschadstoffemissionen zu senken, der Ausschluss der für das Handwerk relevanten Fahrzeuge der Fahrzeugklasse N1 von der Landesförderung Elektromobilität im Rahmen der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“, fügte Reichhold in diesem Zusammenhang hinzu.

Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin
 
 

 
(14.02.2018) Lehrgang „Moderne Bürofachkraft im Handwerk“
  
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(05.02.2018) Volles Haus bei Ausbildungsmesse "Berufe aktuell"
Über 7.000 Besucher strömten anlässlich der Ausbildungsmesse "Berufe aktuell" ins Congress Centrum Pforzheim. Unter den Ausstellern befanden sich auch zahlreiche Handwerksbetriebe sowie etliche Handwerksinnungen mit eigenen Ständen. Das gesamte Handwerk hatte man bei der diesjährigen Auflage der Messe im EG des Mittleren Saals zusammengefasst. Eine Maßnahme, die durchaus ihre Vorteile hatte. Das Interesse der Besucher an den zahlreichen Handwerksberufen war erkennbar vorhanden, was für die Zukunft der Branche hoffen lässt.

Impressionen Ausbildungsmesse
 
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